Gästebuch
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| (13) Heinz T.,Projektleiter, Schweiz Mo, 21 Juni 2010 23:11 Uhr / 89.204.153.** |
Vielen herzlichen Dank, es hat uns sehr gut gefallen, die Ferien waren für uns perfekt.
In den Bergen wurden wir sehr freundlich empfangen (fast) alles war perfekt.
Das Holzhaus war sehr schön, einfach, aber Tipp Top ausgerüstet. Was ich vermisst habe, ist eine Lüftung, denn die Wärme im oberen Stock konnte nur mit Mühe gesenkt werden.
Ich werde Ihnen 2,3,4 Fotos zusenden, muss diese aber zuerst noch bearbeiten.
Ich Bitte sie dies oben erwähnte Weiterzuleiten, wir waren wirklich sehr zufrieden. Der verantwortliche sehr freundliche Herr weiß jetzt auch das Schweizer Bier trinken (halt etwas viel).
Und erwähnen sie das auch dem Schweizer, die Ukrainischen Hügel super gefallen haben, für uns hat es gepasst, wir sind sehr angetan von der gesamten Reise.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüssen
Svitlana H + Heinz T Cabcon AG Projektleiter, Schweiz
| (12) T. Meyer-Bohe, Prof. Staatl. Akademie Novosibirsk Fr, 28 Mai 2010 21:57 Uhr / 89.204.153.** |
Da gibt es ein Land, in dem der geographische Mittelpunkt Europas liegt und das kaum einer kennt: die Ukraine. Und dann hat genau dieses Land in seinem Namen die Grenze, das Randland: krain. Die Ukraine: uralt, Quelle Russlands (Kiewer Rus) und doch erst seit 1991 selbstständig. Noch viele Fragen, Unsicherheiten, Abgrenzungen… An Fläche ist die Ukraine größer als jedes Land in Westeuropa, die Einwohnerzahl ist fast so groß wie die in Italien oder Frankreich. Zwischen all diesen Polen bewegen wir uns bei unserem Besuch im Westen des Landes: mitten drin, trotzdem am Rande. Der Westen: seit 1900 zu sechs Ländern gehörend, nämlich Österreich, Ungarn, der Tschechoslowakei, Deutschland, der Sowjetunion und Polen… Und ich kann nur jedem empfehlen, sich auf eine Reise in die wunderbare Stadt Lviv/ Lemberg und ihre Umgebung zu machen, die mich in so vielem an meine Jugendjahre erinnert. Vieles ist hier noch- im wahrsten Sinne- unverdorben, ehrlich, identisch. Unsere Gruppe aus sechs Teilnehmern, die hier im Mai weilte, war mit Fug und Recht begeistert von der alten Universitätsstadt, seiner Kultur, seinem Theater, den Kaffeehäusern (mit dem ältesten dieser Art in Europa!), seinem „jungem“ Leben. Und auch von Transkarpartien, welches wir vom Kursanatorum Borshava in alle Richtungen erkundeten. Olga Weiss hat den Besuch dieses Landes für uns Bremer leichter gemacht, vielleicht erst möglich gemacht. Ihr Reisebüro hat sich spezialisiert insbesondere auf Lemberg und Transkarpartien. Danke, Olga, dass Sie uns auf die Ukraine „gestoßen“ haben, viel Erfolg für den hoffentlich weiteren Ausbau des Reisebüros.
| (11) Olga Di, 23 Februar 2010 22:35 Uhr / 89.204.153.** |
Alle Interessenten sind herzlich willkommen!
| (10) Olga Mi, 20 Januar 2010 23:26 Uhr / 82.113.121.** |
am 28.01.2010 um 15:30 Uhr im Raum 40E im
Gustav Heinemann-Bürgerhaus Vegesack
Kirchheide 49
28757 Bremen
veranstalten wir einen Infotag mit ukrainischen Getränken, Snacks und Musik.
Wenn Sie einiges über meine Heimat erfahren möchten, lade ich Sie herzlich zur Veranstaltung ein.
Der Flug verlief kurzweilig, Lemberg als 1. Ziel bot Muße und Interessantes aus Geschichte und ukrainischer Küche, die weitere Busfahrt durch abwechslungsreiche Landschaft mit kleinen und einer größeren Pause zum Essen verlief trotz der Dauer interessant. Das schön gelegene Hotel gab sich alle Mühe uns einen erholsamen Aufenthalt zu bereiten mit sehr fachkundigem und äußerst freundlichem Personal in der Rezeption, mit den beiden deutsch- bzw. englischsprechenden Ärzten und bei den Kuranwendungen. Die Massagen waren ein Traum! Auch die angebotenen Ausflüge in Gesellschaft dieser gut durchmischten Reisegruppe machten viel Spaß. Die umgebende Landschaft mit dem Fluß und den bewaldeten Hügeln und das nahe Dorf luden zum Spazierengehen ein. So habe ich diese Reise sehr genossen und mich gut erholt. Vielen Dank an Olga!
ich bedanke mich herzlich für die tollen Eintragungen in mein Gästebuch.
Ich bin berührt und glücklich zugleich, wie gut und gelungen habt ihr unsere Reise in mein Dorf Dowhe – Transkarpatien in der Ukraine gefunden. Ich kannte die meisten von euch nicht, wir sind aber uns alle während der Reise nah gekommen. Ich habe euch alle in mein Herz geschlossen und euch als Freunde für mich in der Zukunft gewonnen. Ich danke dem lieben Gott für die Gelegenheit euch alle kennenlernen zu dürfen.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei euch für die warmen Worte über mich und meine liebe Heimat und hoffe sehr dank meinen Mühen immer wieder neue Menschen zu finden, die sich um meine Heimat – Ukraine und speziell Lemberg und Transkarpatien interessieren.
Ich liebe euch alle - eure Olga
Am Sa.14.11.2009 um 16:30 Uhr im Kulturladen Huchting in der Amersfoorter Strasse 8, 28259Bremen (BUS - Bürger- und Sozialzentrum) haben wir unser Gruppentreff, wo wir unsere Eindrücke, Erlebnisse und Fotos austauschen können. Wir bereiten Getränke und Büffet vor und laden alle, die Interesse an der Ukraine haben, zu unserem Abend ein.
Alle Gäste sind HERZLICH WILKOMMEN!
Ich begrüße herzlich meinen Helden – Herrn Potschka aus Lüneburg, einen einzigen Deutschen, der ohne Sprachkenntnisse zurzeit in der Kuranlage „Borschawa“ ist. Die Grippe und das schlechte Wetter haben ihn nicht erschrocken. Ein Herr, der nach Südamerika fliegen wollte und dann (wie er mir gesagt hat) sich für ganz was Anderes entschieden hat und zwar für die Reise nach Transkarpatien. Wir alle wissen, dass Herr Potschka mit den tollen neuen Erfahrungen nach Deutschland zurück kommt. Und mit der nächsten Gruppe fährt er wieder mit uns nach „Borschawa“.
Ich wünsche unserer Welt viele – viele solche Menschen wie Herr Potschka!
| (7) Regina Goldstein Mo, 2 November 2009 14:14 Uhr / 82.113.106.*** |
eigentlich hatte ich gar nicht vor mich über die Erholungsfahrt in die Karpaten zu äußern.
Die unberührte Natur, wo Mensch und Natur noch in Harmonie leben, die frische und saubere Bergluft und die netten und gastfreundlichen Einheimischen – hätten mich überhaupt nicht beeindrucken können, da ich selber in den Karpaten und zwar in diesem Dorf geboren und aufgewachsen bin. Aber der Grund, weshalb ich mich doch entschieden habe zu schreiben, ist der:
Liebe Olga, du bist diejenige, die mich sehr beeindruckt hat. Deine organisatorische Fähigkeiten „alles klappte wie am Schnürchen“, deine Fähigkeit den Mitmenschen deine persönliche starke Liebe zu deiner Heimat rüber zu bringen.
Das alles ist dir sehr gelungen – Klasse! Weiter so, meine Liebe!
Deine Rosa
| (6) Frauke H. Fr, 9 Oktober 2009 22:20 Uhr / 82.113.121.*** |
Liebe Olga!
Nun ist mein Tagebuch zu Ende geschrieben und die Fotos sind eingeklebt.
Mich erfüllt immer noch Dankbarkeit, dass ich mitfahren konnte. Es war eine wirklich erlebnis – und erfahrungsreiche Fahrt. Wie eine Mutter hast Du Dich um uns gekümmert, vermittelt, übersetzt, besorgt und organisiert, wo es nötig war. Deine Geduld hast Du dabei nicht verloren.
Die Landschaft ist dort so schön und eine Wohltat für die Seele, denn dort ist Ruhe und Idylle! Hinzu kam die Obst – und Gemüsefülle mit den allen Sorten meiner Kindheit. Bei dieser Erinnerung läuft mir noch nachträglich das Wasser im Munde zusammen.
Auf dem Weg ins Dorf regneten mir die Walnüsse vor die Füße (Achtung – Kopf einziehen) und ich konnte der Versuchung, einige aufzuheben nicht widerstehen. Nun stehen diese Nüsse bei mir auf dem Tisch.
Die Fahrten und Abendprogramme sind mir ebenfalls noch in lebhafter Erinnerung, besonders auch das Tanzen am Springbrunnen unterm Sternenzelt! Wo und wann habe ich hier in HB die Möglichkeit dazu? Gar nicht.
Denke ich an das Sanatorium, so sehe ich die freundlichen Sprechstundenhilfen vor mir, mit denen es des Öfteren was zu lachen gab, da wir uns durch die Mimik und Gesten verständigen konnten, was oftmals komisch wirkte.
Zum Glück konnte der Chefarzt deutsch sprechen. Die Anwendungen, die er mir verordnete, taten mir gut, denn ich bemerke jetzt, dass ich kraftvoller, energiegeladener bin als vorher und dieses ist sehr wichtig für mich.
Was mir in HB nicht gefällt ist, dass ich alleine lebe. Ich vermisse Euch und die Gruppe sehr und würde am liebsten gleich wieder mit Euch hinfahren.
Eine Bekannte von mir ist interessiert an einer solchen Fahrt und ich wünsche ihr, dass sie die Möglichkeit findet, einmal mitzufahren. Der rumänischen Initiative werde ich auch von unserer Reise berichten.
Liebe Olga, noch einmal meinen Dank dafür, dass Du die viele Mühe und Arbeit auf Dich genommen hast und ich wünsche Dir für Deine Zukunft, dass Deine beruflichen Pläne sich gut verwirklichen werden und Du immer bei guter Gesundheit bist.
Es grüßt Dich Deine Frauke
| (5) Holger Mertens Mi, 7 Oktober 2009 20:48 Uhr / 82.113.106.*** |
Schon der Flughafen in Lemberg (ukrainisch Lwiw) war alles andere als „üblich“. Die Zeit schien schon hier 50 Jahre zurückgeblieben und überall entdeckten wir die Spuren der Auswüchse des Sozialismus. Mit dem Bus ging es zur Reiseagentur vor Ort, wo die meisten aus der Gruppe in einer Villa, der andere Teil in einem nahegelegenen Hotel untergebracht waren. Bei einem angenehm zubereiteten Abendessen machten wir uns in der Gruppe bekannt und von da ab war auch das Eis in der Gruppe gebrochen und wir gingen während der gesamten Reise sehr freundschaftlich, später sogar vertraut miteinander um.
Während der gesamten Reise wurden wir ganz hervorragend von Frau Olga Weiss, unserer Reiseleiterin, und ihren ebenfalls ukrainisch sprechenden Freundin Rosa und Sohn Vladi betreut. Mit jedem Problem konnten wir zu ihnen kommen und es wurde für Abhilfe gesorgt.
Am zweiten Tag stand eine Stadtführung in Lemberg auf dem Programm und bei herrlichem Wetter konnten wir bei einem Spaziergang durch die Altstadt die wechselhafte Geschichte dieser altehrwürdigen Stadt erfahren. Nach einem gemeinsamen Mittagessen begann dann der Transfer zu unserem eigentlichen Urlaubsziel „Borschawa“ in Transkarpatien. Abreise um 15:00 Uhr, Kaffepause im Motel „Natali“ – eine Stunde, Ankunft vor Ort 22:00 Uhr; und das alles mit einem ukrainischen Bus auf ukrainischen Straßen, das Ganze ein wenig gewöhnungsbedürftig.
In der Kuranlage in „Borschawa“ wurden wir schon erwartet und mit Musiktusch und kleiner Ansprache durch den Chefarzt in Empfang genommen. Nach vorbereitetem Abendessen konnten wir unsere Zimmer beziehen.
Die Kuranlage war im Frühjahr 2009 neu eröffnet und bietet dem Besucher einiges an Entspannung und Erholung. Ganz besonders hervorzuheben ist die Freundlichkeit und Servicebereitschaft des gesamten Personals, angefangen von der Putzfrau bis zum Chefarzt. Das medizinisch geschulte Personal gab sich besonders große Mühe uns den Aufenthalt mit einem eigens auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmten Therapieplan zu „verwöhnen“. Im Mittelpunkt standen dabei die täglichen Massagen, die auch den letzten Knoten in der Muskulatur auflösten.
Einziges Manko dabei war die mangelnde Verständigungsmöglichkeit, da das Personal nahezu ausschließlich ukrainisch sprach. Hier besteht Besserungsbedarf!
Die freien Zeiten konnte man bei herrlichem Sonnenscheinwetter zum Ausruhen in der gut gepflegten Gartenanlage, bei Spaziergängen zu nahegelegenen Dorf oder in die umliegenden Wäldern nutzen. Abends gab es Unterhaltungsprogramm in einem open-air-Cafe.
Daneben bot die Reiseleitung ein ausgewogenes Ausflugsprogramm in die Umgebung an. Ein Höhepunkt war das eigenständige Angeln von Forellen mit anschließendem Verzehr.
Es ist an dieser Stelle nicht möglich alle Einzelheiten detailiert aufzuzählen.
Der Gesamteindruck war absolut sehr zufriedenstellend, mir persönlich haben „Land und Leute“ in der Ukraine ganz besonders gefallen. Begleitet von ganz phantastischem Wetter über die gesamten 14 Tage war der „Ausflug“ in die Ukraine und speziell nach Transkarpatien mit seiner traumhaft schönen Landschaft eine Erlebnisreise der besonderen Art!
| (4) Helmut Alex So, 4 Oktober 2009 19:19 Uhr / 79.201.249.** |
die erste Testperson aus Deutschland für "Borschawa" war ja wohl ich (21.08.-04.09.09) . Aus verschiedenen Gründen (Umbauten am Haus...)kann ich leider erst jetzt in aller Kürze ein paar Eindrücke zu dieser Reise wiedergeben: Eigentlich begann es mit Verdruss. Es dauerte nämlich eine geschlagene Stunde bis die Leute aus dem einen Flugzeug die Einreisekontrolle hinter sich gebracht hatten. Viele Fragen: Wohin, warum, Unterkunft, Buchungsunterlagen...? Bei der Ausreise gab es zwar nicht so viele Fragen aber ein ungeheures Gedrängel und Gequengel mit verspätetem Abflug. Mein Eindruck, der Lemberger Flughafen ist überfordert.
Aber nun kommt's. Die beiden Wochen zwischen Ein-und Ausreise waren einfach
Klasse. Von Anbeginn, liebe Frau Weiss, war alles prima organisiert. Lemberg hat mich einfach in Erstaunen versetzt. Eine schöne alte, geschichtsträchtige Stadt. Der engagierte Stadtführer 25-jähriger Germanistikstudent) war wirklich sehr engagiert und konnte dementsprechend vermitteln. Schade nur, daß ich so schlecht vorbereitet war.
Der private Transfer nach Borschawa am nächsten Tag war wirklich ein private und ganz angenehme Reise.
Das Kurheim und den Aufenthalt habe ich so erlebt: Die Zimmer in dem neuen Haus sind großzügig und nett eingerichtet. Ganz zum Wohlfühlen. Daß man die neue Dusche erst beim fünften Versuch abdichten konnte, sei nur ganz am Rande erwähnt. Aber was richtig schön war und zählt, sind ja die Leute. Das kompetente Personal der Anwendungen, die Mädchen im Speisesaal, Reinigungskräfte und selbst die Handwerker, alle überaus freundlich und angenehm. Geradeso, wie man es bei einer Kur gebrauchen kann. Bei meinen spärlichen Sprachkenntnissen hat es natürlich manchen Schmunzler gegeben.
Ganz besonders möchte ich natürlich den leitenden Arzt Herrn Dr. Lowha erwähnen! Er spricht sehr gut deutsch und hat sich rührend um mich gekümmert. Am Ende habe ich mich wie von einem Freund verabschiedet.
Ich denke, das Wichtige habe ich gesagt.
Fazit: Wer eine gute Kur bei netten Leuten machen will, sollte nach "Borschawa" fahren.
Ach ja, eines sollte ich noch sagen. Die Mahlzeiten waren einfach überpro-portioniert, besonders das Frühstück. Dafür war es leider schwierig einen Kaffee nach unserem Geschmack zu bekommen.
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